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Grüne Wackelpudding-Kranzform auf weißer Tortenplatte vor knallorangefarbenem Hintergrund mit Schriftzug „Soft Play – Heavy Jelly“.
ALBUM

Heavy Jelly SOFT PLAY

2024
MSTAX ALBUMPROFIL

HEAVY JELLY ist im Wesentlichen das erste gemeinsame Projekt von SOFT PLAY seit Acts Of Fear And Love im Jahr 2018 und scheint reinen Tisch zu machen.

Der brutale Schlag von „All Things“ erscheint passend, als Eröffnung einer Platte, die ohne intensive Arbeit an sich selbst als Individuen, als Einheit und als Band, die sich der Welt präsentiert, vielleicht nie geschrieben worden wäre. Es ist eine Akzeptanz, dass Menschen nie ganz „gut“ oder „böse“ sein werden, sondern eine komplexe Myriade von tausend Gedanken und Gefühlen, und auch eine vielleicht unabsichtliche Beobachtung dessen, was SOFT PLAY selbst im Laufe des vierten Albums „HEAVY JELLY“ zu destillieren vermögen. Elf Tracks, die alles Brillante des zurückkehrenden Kent-Duos – des singenden Schlagzeugers Isaac Holman und des Gitarristen Laurie Vincent – ​​auf eine Weise zusammenfassen, die sich in ihrer eigenen, eigenwilligen Haut wirklich sicher fühlt.

„HEAVY JELLY“ wird von einem Gefühl der Totalität eingerahmt („All Things“, „Everything and Nothing“), denn so ist das Leben. Aber es ist der letzte Track, der einen Einblick in das Innenleben von SOFT PLAY bietet, die unüberwindbaren Mauern einreißt und die emotionale Reise des Duos der letzten Jahre geschickt zusammenführt. Der letzte Song des Albums kommt auf die niederschmetterndste Weise von Herzen – er fühlt sich echt an. Sie verkörpern das Brechen von Holman’s Stimme, als er fragt: „What you doing for dinner? / I made enough for two“, während Vincent seine Mandoline sanft zum Weinen bringt. 

Später im Track kommt der markante Vers „Amongst the devastation / I feel love“, und so hat sich der Kern von SOFT PLAY schon immer angefühlt. Es ist der perfekte, emotionale Abschluss für eine Band, die einen langen Weg zurückgelegt hat, um hierher zu kommen, aber mit Leichtigkeit ihr bisher bestes Album gemacht haben, indem sie einfach sie selbst waren.

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Anspieltipps: All Things, Everything and Nothing

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Basierend auf Stimmung, emotionalem Profil und Klangcharakter von „Heavy Jelly“.

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