KIM GORDON entwirft auf PLAY ME eine radikale Ästhetik der Unmittelbarkeit. Die kurzen, harten Tracks verbinden Trap-Beats mit der unterkühlten Motorik des Krautrocks zu einem hochaktuellen Zeitdokument. Inmitten technokratischer Endzeitstimmung behauptet sich Gordon als unnachgiebige Beobachterin der Gegenwart.
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