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Das fünfte Album der Riff-Zauberer PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS aus Newcastle ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfleischenden Texten.

„Death Hilarious“ ist ein kampfbereites fünftes Album von Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs. Der eröffnende Track „Blockade“ hebt mit Raketengeschwindigkeit ab und ist ein sengender Tornado aus schlammigem Space Rock, dessen kakophonische Kanonade Matthew Baty’s Lemmy-artiges Knurren sengend durch die kakophonische Kanonade bahnt. Während ihr vorheriges Werk zum intensiven Zuhören und langsamen Eintauchen anregte, geht es der Band dieses Mal um Wirkung, und das haben sie mehr als geliefert. Geprägt von unermüdlichem Gigging, destilliert „Death Hilarious“ die Energie ihrer Live-Shows in ein Album, das sich anfühlt, als stünde man in der ersten Reihe bei einem ihrer ausgelassenen Auftritte. Es ist laut, schnell und überwältigend, gemacht, um die Lautsprecher zum Wackeln zu bringen und den Brustkorb zu erschüttern.

Textlich kanalisiert Frontmann Matt Baty einen Sturm aus Selbstzweifeln und Existenzängsten in eine kathartische Befreiung und macht persönliche Kämpfe zum schlagenden Herzen des Albums. Zweifelnd, ob er überhaupt noch etwas zu sagen hatte, nahm er diese Angst schließlich an und nutzte sie als Treibstoff, anstatt sich von ihr verstummen zu lassen. Nach „Death Hilarious“ folgt „Detroit“, eine langsame, hämmernde Tirade, eine Studie der Gewalt, deren Riffs mit genug Wucht landen, um einen Mann in ein Schnitzel zu verwandeln. Später kommt „Stitches“ – vielleicht das Dümmste, Lauteste und Beste, was sie je gemacht haben. Es stolziert, putzt sich heraus, stolpert in 15-cm-Lederstiefeln direkt gegen eine Wand und steht lachend wieder auf.

Der sarkastische Humor, der ihnen ihren Namen einbrachte, ist immer noch vorhanden, und es gibt durchaus Momente, in denen Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs vor allem großen, dummen Spaß bieten. Doch auf „Death Hilarious“ loten sie auch ihre klangliche und emotionale Bandbreite aus, was zu einem Album führt, das tiefer in die Seele greift als je zuvor.

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Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs – Cover zum Album „Death Hilarious“: Wuchtiger Space-Rock zwischen existenzieller Wut und schwarzem Humor.

Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs – Death Hilarious

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Anspieltipps: Blockade, Detroit, Stitches

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Basierend auf Stimmung, emotionalem Profil und Klangcharakter von „Death Hilarious“.

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