MariaStacks meint
Mit dem dritten Teil ihrer musikalischen Beschäftigung mit Thérèse de Lisieux vollzieht NATASHA ST-PIER die endgültige Überführung der Heiligenverehrung in die Ästhetik des Radio-Pop. Wurde sakrale Lyrik einst als feierliches Oratorium inszeniert, herrscht nun eine kalkulierte Nahbarkeit vor. Das Ergebnis wandelt zwischen pastoraler Intimität und konfektionierter Erbauungsmusik.
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