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Nahaufnahme einer Frau mit lockigem Haar und neutralem Gesichtsausdruck vor unscharfem Hintergrund.
ALBUM

Rose in the Dark CLEO SOL

2020
MSTAX ALBUMPROFIL

Mit einem geliehenen Nachnamen, der auf Spanisch Sonne bedeutet, ist die teils spanische, teils jamaikanische CLEO SOL das strahlende Licht, das viele Menschen gerade jetzt in ihrem Leben brauchen.

Cleo Sol war um die Wende der 2010er-Jahre auf den kommerziellen Durchbruch vorbereitet. Die gebürtige West-Londonerin war auf Tracks von Tinie Tempah und DaVinChe zu hören und wurde mit dem Dirty Canvas-Label des letztgenannten Künstlers in Verbindung gebracht. Eine ansprechende Pop-R&B-Single in der Nähe von Beyoncé und Amerie wurde 2012 auf dem Major-Label Island veröffentlicht, doch Cleo beschloss, das erwartete Album nicht zu veröffentlichen und zog sich aus der Branche zurück. Fünf Jahre später tauchte sie an der Seite ihres neuen Songwriting-Partners und Produzenten Inflo wieder auf.

Nachdem in den Jahren 2017 und 2018 in aller Stille eine bescheidene Menge an relativ introspektivem und altmodisch klingendem Material veröffentlicht wurde, stiegen Cleo und Inflo zur treibenden Kraft hinter SAULT auf. Ihr eigenes Debüt „Rose in the Dark“ bietet eine Vielzahl von Stilen und bevorzugt staubigen und intimen R&B mit Gospel-Wurzeln, der gelegentlich mit Dub, Bossa Nova und akustischem Blues sowie anderen natürlich integrierten Klängen aufgewertet wird. „Rose In The Dark“ beginnt mit dem harmonischen Mantra „One Love“, bevor uns die jazzige Basslinie und die Trommelschläge von „Why Don’t You“ zum gemütlichen Zuhören einladen.

„Butterfly“ übergibt den akustischen Staffelstab an die nächsten beiden Titel des Albums – „Sure of Myself“, eine Downtempo-Ballade mit üppigen Harmonien, und „I Love You“, eine schmerzende, Rhodes-getriebene Melodie, die nahtlos von spärlichen zu vielschichtigen Kompositionen übergeht. Die Vintage-Jazz-Soul-Vibes des Abschlussstücks „Her Light“ bilden ein filmisches Finale dieser unglaublichen Auswahl authentischer Soulmusik.

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Anspieltipps: Why Don’t You, I Love You, Her Light

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Basierend auf Stimmung, emotionalem Profil und Klangcharakter von „Rose in the Dark“.

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