REVEREND AND THE MAKERS Thirty Two
Mit THIRTY TWO von REVEREND AND THE MAKERS gelingt der Band um Jon McClure ein harmonisches Album, das trotz fehlender herausragender Songs durch seine bittersüßen Klänge und reibungslose Komposition als gelungenes Mix-Tape überzeugt.
Vor knapp zwei Jahren erschien das leider ziemlich überflüssige ‘ @reverend_makers ‘ von Jon McClure und seinen Makers. Der selbst ernannte Reverend verließ darin die rechtschaffenden Pfade der Tugend und suhlte sich in einer hemmungslos einfältigen Modernisierung englischer Indie-Pop Musik. Pfui Herr Jon McClure. Und wie sieht es jetzt knapp zwei Jahre später aus? Musikalisch zeigen sich Reverend & The Makers unverändert.
‘ Thirty Two ‘ ist das insgesamt vierte Album und wurde von Youth, James Welsh und der Band selbst produziert. Der Titel ist zugleich das Alter von McClure und präsentiert uns im eröffnenden Stück ‘ Detenator ‘ den Auftakt zu einer tatsächlich sehr harmonischen Platte, die regelmäßig scharfe und bittersüße Schläge auf das Unterbewusstsein trommelt und auch wenn es einmal mehr keine besonderen Songs gibt, so läuft doch irgendwie alles reibungslos zusammen und darf letztlich mehr als ein gelungenes Mix-Tape angesehen werden.
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