MariaStacks meint
Mit ihrem zweiten Album verabschieden sich WISHY aus Indianapolis spürbar von der dichten Shoegaze-Kompression ihres Debüts. Sie stellen stattdessen aufgedrehten Power-Pop und glitzernden Indie-Rock der Neunzigerjahre in das Zentrum ihrer Beziehungsstudien. Das klingt unverschämt eingängig, feiert das eigene Verlangen und verwandelt emotionalen Jammer mit beachtlicher Songwriting-Präzision in euphorisierende Melodien.
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