MariaStacks meint
Auch wenn sich das Debüt von PHOEBE BRIDGERS wie eine deprimierende Plackerei anhört, ist es eigentlich genau das Gegenteil: Wie die beste Sad-Bastard-Musik verwandelt STRANGER IN THE ALPS Trauer in erlösende Schönheit. Es geht nie darum, sich zu suhlen, sondern sich langsam hindurchzubewegen.
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