MariaStacks meint
Zwischen glattpolierter Melancholie und neu entdecktem Synthesizer-Pragmatismus fordert NATALIE IMBRUGLIA das eigene Pop-Erbe heraus. Wer nach dem ikonischen Welthit der späten Neunzigerjahre eine ewige Wiederholung erwartete, trifft auf ein stilistisch gespaltenes Werk. Das vierte Studioalbum wagt den vorsichtigen Vorstoß in elektronische Dichte und verhandelt die eigene Unschuld neu.
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