MariaStacks meint
Atmosphärische Dichte trifft auf die hypnotische Monotonie des Ozeans. Das Debütwerk der japanischen Formation MONO fasziniert durch seine feinen Steigerungen, verliert sich aber in der Vorhersehbarkeit seiner eigenen Strukturen. Die klanglichen Wellenbewegungen hinterlassen eine eigentümliche Leere.
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