Nach verheerenden Verlusten und der Trennung von Brent Hinds kanalysieren MASTODON ihre Wut in unerwartete Bahnen. MARROW DEEP zerlegt das eigene Erbe nicht aus Nostalgie, sondern um Platz für eine kompromisslose, fast brutale Neuerfindung zu schaffen. Wer geglaubt hatte, das Kollektiv sei im Alters-Prog erstarrt, wird hier eines Besseren belehrt.
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