JANET JACKSON hat vielleicht seit etwa vier Alben ihr Bitch-Image gemolken, aber sie ist noch nicht ganz fertig. Nicht, wenn mühselige Gleichnisse und Pornostar-Texte über suggestiv matschige Keyboards gemurmelt werden. Es ist schade, dass sie ungefähr die Hälfte der 23 Tracks verschwendet.
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