Zwischen bittersüßer Klarheit und schwebender Melancholie entfaltet das Album eine überraschende emotionale Nüchternheit. IAN SWEET löst auf ihrem fünften Werk die Grenzen zwischen Kunstfigur und Privatperson auf, während filigrane Gitarrenschichten auf eine aufgeräumte Pop-Ästhetik treffen.
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