MariaStacks meint
Eine orchestrale Überforderung zwischen euphorisierter Destruktion und klanglichem Exzess lässt die kanadische Formation BROKEN SOCIAL SCENE auf ihrem selbstbetitelten Album an den Grenzen des Indierock rütteln. Das Werk zelebriert die Unordnung als ästhetisches Prinzip und verdichtet mühsam gebändigte Energie zu einer atmosphärischen Wand aus gleißendem Rauschen.
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