Düstere Synthetik trifft auf eine schonungslose Anatomie der Selbstentfremdung, während ARY mit ihrem neuen Album eine klangliche Dunkelheit erschafft, die weit über konventionellen Elektro-Pop hinausreicht. Die norwegische Künstlerin navigiert sicher durch ein Labyrinth aus unterkühlten Beats und intimen Bekenntnissen.
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