MariaStacks meint
JULIA JACKLIN vertraut auf dem vierten Album nicht mehr dem Mythos der vollständigen Heilung. Statt großer kathartischer Ausbrüche inszeniert sie die alltägliche Entfremdung als beinahe beiläufigen Indierock. Das Ergebnis ist eine hochgradig ungemütliche Platte, die sich als gefälliges Pop-Angebot tarnt.
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