MariaStacks meint
Das Genre der Coverversion war lange Zeit der Zufluchtsort für Ideenlosigkeit oder kalkulierten Nostalgiekommerz. MESHELL NDEGEOCELLO verwandelt diese Disziplin auf ihrem neuen Album in ein feministisch-queeres Repertoiretheater. Hier wird das Duett nicht als bloßer Stargast-Auftritt inszeniert, sondern als vielschichtige Dekonstruktion popkultureller Rollenbilder.
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