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Die vier neuen Tracks von INDIRA PAGANOTTO kanalisieren Basslines aus einer klassischen Trance-Ära, während sie tief von klassischem Acid Techno inspiriert sind.

Indira’s Vater war in den 90er Jahren DJ in der legendären Goa-Szene in Indien, daher wuchs sie mit farbenfrohem, emotionalem Techno und Psytrance auf. Sie hat das in ihre eigenen DJ-Sets und Produktionen eingebracht, seit sie nach Madrid gezogen ist, um ihre Karriere fortzusetzen. Jetzt kommt Indira Paganotto mit ihrer bisher besten EP heraus. “I got to know Indira Paganotto when we opened up for demo submissions earlier this year,” so KNTXT Label Chefin Charlotte de Witte. “She immediately caught my attention with her unique take on psy/techno music. It feels very good to have her on board and I’m curious to see what the future holds for her.”

„Takeshi“, der erste Track der EP, ist ein sanfter Techno-Walzer, der mit psychedelischen Melodien und brillanten Acid-Lines durchzogen ist. Während die Trommeln weitermarschieren, erzeugen piepende Geräusche und quietschende Töne einen hypnotisierenden Effekt. „Himalaya“ hingegen bietet einen tiefen und eleganten Techno-Vibe, mit astralen Pads und himmlischem Gesang, der einen cineastischen Sound erzeugt und die Massen im kommenden Sommer verzaubern wird. „Sultans Of Mountains“ nimmt die Drums zurück, während krachende Schläge und ausgeklügelte Filter echte Spannung hinzufügen.

„Cobra“ dagegen ist ein kantiger und dicht strukturierter Track mit kompromissloser Percussion, schlagenden Beats und futuristischen, Psytrance-gefärbten Melodien. Diese Tracks spritzen Säure im Überfluss und fressen sich in 22 Minuten erbarmungslos durch unsere Gehörgänge. Trance-Platte des Jahres.

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Anspieltipps: Takeshi, Himalaya, Cobra

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Basierend auf Stimmung, emotionalem Profil und Klangcharakter von „Himalaya“.

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