AVIVA Broken Hearts
Also ganz ehrlich: BROKEN HEARTS ist mehr als nur ein Albumtitel – es ist ein Zustand. Und niemand bringt dieses Gefühl so krass auf den Punkt wie AViVA.
Das Cover? Eine absolute Queen-Vibes-Explosion! Schwarz-weißes Artwork mit einer Krone, die aussieht wie aus einem düsteren Märchen, Chains im Gesicht und ein pinker Hintergrund, der dich gleichzeitig anschreit „Hier bin ich“ und dich dann emotional in den Arm nimmt. Das ist genau der Vibe von „Broken Hearts“: verletzlich, rebellisch, wunderschön kaputt. Der Opener „The Saint And The Sinner“ macht sofort klar, wohin die Reise geht – irgendwo zwischen Indie-Rock-Rausch und Pop-Melancholie. Es ist, als würde man in den Spiegel schauen und die eigene Zerrissenheit feiern.
Und dann kommt „BROKEN HEARTS“ selbst – holy crap. Diese Mischung aus bittersüßem Zynismus („Watching hearts break still makes me laugh“) und dieser kristallklaren Verletzlichkeit ist so typisch AViVA. Man spürt, wie sehr sie sich in diesen Song reingeworfen hat. Und ja, vielleicht hat man ihn schon 50x in Dauerschleife gehört. Maybe. „Children In The Dark“ ist der heimliche Favorit. Diese melancholische Melodie, dazu Lyrics, die einen mitten ins Herz treffen – es fühlt sich an wie ein Brief an das jüngere Ich, das nie dazugehört hat.
Und wenn man eh schon das Gefühl hat, dass man irgendwie falsch in der Welt ist, fühlt sich AViVA’s Musik wie ein Safe Space an. Das ganze Album ist wie ein Tagebuch in Soundform: „Scream“, „Lonely“, „Dead2me“ – jeder Track klingt anders, aber alles ist durchzogen von diesem Gefühl, echt zu sein, roh zu sein, und trotzdem stark. Was AViVA mit „Broken Hearts“ abliefert, ist nicht einfach ein weiteres Album in einer eh schon überfüllten Playlist-Welt. Es ist ein Manifest. Für uns Outsider. Für alle, die nie perfekt waren. Für alle, die lachen, wenn alles wehtut.
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