LISA STANSFIELD Lisa Stansfield
Mit ihrem selbstbetitelten Album LISA STANSFIELD kehrt die britische Sängerin nach einer vierjährigen Pause zurück ins Rampenlicht.
Mit ihrem selbstbetitelten Album „Lisa Stansfield“ kehrt die britische Sängerin nach vier Jahren Veröffentlichungspause zurück. Veröffentlicht unter Arista Records, setzt sie erneut auf die bewährte Zusammenarbeit mit Ian Devaney und Peter Mokran. Während sich ihre markante Stimme mühelos durch das Album zieht, konzentriert sich die Produktion auf geschmeidige Soul- und Dance-Elemente, die an ihre frühen Erfolge anknüpfen sollen.
Besonders „The Real Thing“ ragt als stärkster Titel heraus. Die erste Single vereint elegante Streicherarrangements mit einem eingängigen Refrain, der ihre Soul-Wurzeln betont. Der Song fängt die Essenz dessen ein, was Stansfield seit Jahren ausmacht: eine Mischung aus Retro-Soul und modernem Pop-Appeal. „Never Gonna Fall“ eröffnet das Album mit einer gefühlvollen, orchestralen Atmosphäre. Die geschmeidige Produktion und ihr stimmliches Feingefühl lassen den Song in einer Reihe mit ihren besten Balladen stehen.
Auch „I’m Leavin’“ hinterlässt Eindruck. Der reduzierte, fast intime Sound verleiht Stansfield’s Stimme Raum zur Entfaltung und hebt die emotionale Tiefe hervor. Eine weitere gelungene Interpretation findet sich in „Never, Never Gonna Give You Up“, einem Cover von Barry White. Stansfield meistert die Herausforderung, dem Klassiker eine eigene Note zu verleihen, indem sie die opulente Instrumentierung des Originals mit einem moderneren, clubtauglichen Sound kombiniert.
Mit „Lisa Stansfield“ zeigt die Sängerin, dass sie nach wie vor eine der markantesten Stimmen der britischen Soul-Szene ist. Das Album verzichtet zwar auf große Innovationen, bietet aber einige starke Momente für langjährige Fans und Liebhaber zeitloser Pop- und Soulmusik.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Bei einem Kauf erhält MariaStacks eine kleine Provision.
