The Who – Tommy
Zwischen Ekstase und innerer Leere entfaltet sich ein modernes Ritual: TOMMY von THE WHO als riskanter Befreiungsschlag der Rockmusik. Ein Doppelalbum als Prüfung. Ein Manifest zwischen Glaube, Gewalt und Pop.
Zwischen Ekstase und innerer Leere entfaltet sich ein modernes Ritual: TOMMY von THE WHO als riskanter Befreiungsschlag der Rockmusik. Ein Doppelalbum als Prüfung. Ein Manifest zwischen Glaube, Gewalt und Pop.
Leise Verweigerung als Haltung, graue Intimität als Programm. Ein Album ohne Gesten, ohne Erlösung, ohne Absicherung. 1969 als Moment der Selbstprüfung.
Eine eruptive Langspielplatte von LED ZEPPELIN, geladen mit elektrischer Rohheit, bluesgetränkten Harmonien sowie einem aufgeladenen Spannungsverhältnis aus Tradition, präziser Studioproduktion und neuer britischer Rock-Entgrenzung.
Zwischen Märchen und Mechanik, zwischen Bläserchor und Basslinie entfaltet sich auf YELLOW SUBMARINE ein letztes Leuchten der BEATLES, das Kinderspiel und kompositorische Ordnung in ein merkwürdig heiteres Klangtheater verwandelt, halb Traum, halb Abschied aus einer Welt, die sich gerade selbst neu erfindet.