SIV JAKOBSEN The Nordic Mellow
The Lingering hatte ein Gefühl von Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. THE NORDIC MELLOW – das Debüt von SIV JAKOBSEN – ist viel wütender, frustrierter und hat weniger Filter – aber betrachtet immer noch viele der gleichen Situationen und Themen.
Die norwegische Songwriterin und Sängerin Siv Jakobsen scheint ihre Melodien mit einem Sturm lyrischer Spannung zu füllen, gesungen über einem Meer instrumentaler Ruhe. „The Nordic Mellow“ wurde über einen Zeitraum von anderthalb Jahren nach der Veröffentlichung ihrer EP „The Lingering“ im Jahr 2015 geschrieben. Jakobsen sagt, dass sie eine langsame Schreiberin ist, dass jeder Song „some sort of frustration“ enthält und dass ihre Herangehensweise an Texte und Musik kühner denn je war.
“I started writing the album after having moved back home from Brooklyn to Oslo, which inevitably gave me a new perspective on my experiences whilst living in the U.S. The album is largely about leaving places and people behind, both physically and mentally. I am no good in a face-to-face argument, so my songs are my way of expressing the words I have a hard time speaking ‘in real life.’ It is quite common human nature I think, to shy away from confrontation. Songwriting amends that for me, it allows for me to sing the words I cannot speak.“
Mit luftigem Gesang und einer spärlichen Begleitung von gezupften Gitarren, Klavier und Streichern verlagert Jakobsen den Fokus auf ihre Songwriting-Fähigkeiten und nicht auf Produktionswerte. Weniger ist oft mehr, wenn es darum geht, Wirkung zu erzielen. Highlight des Albums ist eine Ballade, „Like I Use To“, die im Sound aufbaut, während „Space“ eine ergreifende und süße Annäherung an ein Album ist, das sich durch seine Einfachheit auszeichnet.
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