Pop-Jahre sind ein bisschen wie Hundejahre. Der Markt ist so launisch und vergesslich, dass eine Künstlerin im Laufe eines einzigen Jahres berühmt werden, in Ungnade fallen und aus dem kollektiven Gedächtnis der Nation gelöscht werden kann. Für RITA ORA war es also ein riskanter Schachzug, sechs Jahre zu warten, um einen Nachfolger zu ihrem selbstbetitelten Debütalbum von 2012 zu produzieren, während sie einen chaotischen Rechtsstreit mit ihrem (heute ehemaligen) Label Roc Nation führte.
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