Die radikale Reduktion von DAF auf GOLD UND LIEBE beschwört eine sterile Erotik herauf, die zwischen eiskalten Sequenzer-Beats und verschwitzter Körperlichkeit oszilliert. Robert Görl und Gabi Delgado-López perfektionieren hier eine minimalistische Ästhetik, die den deutschen Pop-Kontext mit unerbittlicher Härte und maskuliner Pose provoziert.
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