BASIA It’s That Girl Again
Nach fünfzehn Jahren Stille kehrt BASIA mit IT’S THAT GIRL AGAIN zurück und verbindet polnische Eleganz mit brasilianischem Rhythmus zu einem jazzverliebten Comeback voller Herz, Witz und Lebensweisheit.
Nach 15 Jahren Funkstille im Solokatalog meldet sich Basia Trzetrzelewska mit „It’s That Girl Again“ zurück – einem Album, das wie eine altvertraute Umarmung klingt, aber tänzelt wie ein Neuanfang im Frühlingslicht. Ihr Comeback ist alles andere als leise. Es ist lebendig, verspielt, durchdrungen von lateinamerikanischen Rhythmen, jazzigen Harmonien und einer Stimme, die sich weder dem Alter noch dem Zeitgeist unterwirft.
Die polnische Sängerin, bekannt aus den 80er- und 90er-Jahren für ihre genreübergreifenden Hits zwischen Smooth Jazz, Pop und Latin-Fusion, arbeitet erneut mit ihrem langjährigen Partner Danny White. Schon im eröffnenden Track „If Not Now Then When“ zündet Basia ein Feuerwerk aus Bossa-Nova-Gitarren, luftigen Grooves und einer sehnsuchtsvollen Direktheit, wie sie nur eine Frau formulieren kann, die das Leben mit seinen Wellen kennt.
Thematisch spielt das Album mit Licht und Schatten – sie singt über zweite Chancen („A Gift“), über das Dranbleiben trotz Enttäuschung („Blame It On The Summer“) und über die Rückkehr zur eigenen Mitte („It’s That Girl Again“). Letzterer Song ist nicht nur titelgebend, sondern auch Selbstporträt und augenzwinkernder Kommentar zur eigenen Wirkung: die Frau, die lächelt, wenn es regnet, die trotzig Liebe predigt, wenn alle schon aufgegeben haben.
Das Albumcover greift diese Essenz visuell auf: Basia in Mitternachtsblau, die Hand an der Glasscheibe, als würde sie sagen: „Ich bin wieder da. Und ich meine es ernst – mit Gefühl.“ Der Hintergrund: ein mystischer Wasserspiegel, als Symbol für Tiefe, Reflexion – und eine gewisse Unvorhersehbarkeit.
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