MariaStacks meint
Manche Gitarristen verbringen Jahrzehnte damit, dem eigenen Mythos hinterherzulaufen. JOHNNY MARR hingegen nutzt sein fünftes Soloalbum für eine erstaunlich unaufgeregte Bestandsaufnahme. Auf dem neuen Werk wandelt sich der berüchtigte Zirp-Sound alter Tage in ein dringliches, hochfunktionales Fundament für eine zerrissene Gegenwart.
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