MariaStacks meint
Mit kühlem Staccato-Beat und verschwommenen Synthesizern verlässt FRANKIE ROSE die grellen Pop-Flächen ihres Vorgängers und steigt hinab in ein düsteres, nächtliches Klanglabyrinth. Was auf den ersten Blick wie kühle 80er-Nostalgie wirkt, entpuppt sich als meisterhaft produzierte Geisterstunde über den Verlust. Es ist das souveränste und tiefste Werk ihrer Karriere.
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